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Apulien 2018 über "via verde reisen"

Zeitpunkt

Gallipoli
Gallipoli



25. September - 07. Oktober 2018 (11 Tage, mit Anreise 13 Tage)

Vorbemerkungen und Strecke

Die Streckenführung
Die Streckenführung

Vorbemerkung:
die ganze Velotour wurde über via verde reisen, Luzern gebucht. Auch die Firma Baumeler, Luzern bietet diese Velotour an, allerdings mit Flug bis Brindisi.
Wir wollten aber umweltgerecht reisen und "via verde reisen" entsprach unseren Vorstellungen, übrigens hat der VCS Schweiz seine Hände im Spiel für umweltgerechtes Reisen.
Zuerst wollten wir aber vor der Tour noch 3 Tage am Meer geniessen, Hotels sind zu diesem Zeitpunkt eher Mangelware, aber zu empfehlen ist das Hotel "Marinagri" in der Nähe von Policoro (Basilicata)
Von aussen her nicht unbedingt sehr schön, aber innen sehr grosszügig und komfortabel. Der Strand ist ca. 200 m entfernt. Das Wasser im Meer Ende September war ca. 23 Grad warm.
Essen und Frühstück hervorragend, aber die Lage des Hotel ohne Auto schwer erreichbar. Der Bahnhhof liegt ca. 3 km nördlich. Taxi ein Muss!

Das Streckenprofil
Das Streckenprofil

per Bahn:
fuhren wir von Schaffhausen über Zürich - Milano Centrale - (Schlafwagenzug) Bari, 6:20 h Ankunft. Alles war reserviert und klappte. Der Schlafwagen entsprach (fast) mitteleuropäischem Standard, allerdings bei der Hinfahrt war das Personal nicht sehr freundlich!
An der Rückfahrt war wirklich nichts auszusetzen, meine Frau vergass ihr Tablett im Schlafwagen - Anrufe bei der Trenitalia im Fundbüro Milano verlief ergebnislos - wer vom Reinigungsdienst gibt schon ein gefundenes Tablett freiwillig ab .....???!!!

Stadtbesichtigung Bari:

Wir besichtigten die sehenswerte Altstadt von Bari per Internetbuchung in Deutsch auf dem Fahrrad über "rent-a-guide" inklusive eines Pasta-Erlebnisses. Die abgemachte Tour um 10 h wurde per Mail verschoben auf 11:30 h, wahrscheinlich wegen zu vielen Anmeldungen. Kurz gesagt, die Stadtführung war tatsächlich ein Erlebnis, allerdings fanden wir, per Fahhrad war dies wirklich unnötig, denn zu Fuss wären wir genauso schnell gewesen!

die italienische Partnerfirma Girolibero
die italienische Partnerfirma Girolibero stellte sehr gut gewartete Fahrräder inclusive Ortlieb-Packtasche und Reparatursets parat

per Velo:
1. Etappe: ab Matera (wunderschöne Stadt) im Hotel "Sassi" - Alberobello (tolle Eindrücke) ins Hotel "Trullidea" 73 km (längste Etappe)
2. Etappe: Alberobello - Ostuni ins Hotel "Sant'Eligio Relais" 45 km
3. Etappe: Ostuni per Bahn bis Lecce, dann per Velo - Gallipoli ins Hotel "33 Baroni" 50 km
4. Etappe: Gallipoli - Santa Maria di Leuca ins Hotel "Gran Hotel L'Approdo" 52 km
5. Etappe: S.M. di Leuca - Otranto ins Hotel "San Giuseppe" 54 km (schwerste Etappe, aber wunderschön)
6. Etappe: Otranto - Lecce ins Hotel "Delle Palme" (laut Reisebüro 55 km) per Bahn, da sehr starke Regenfälle (Gewitter)

Total: 274 km (ohne die letzte Etappe, teilweise Umleitungen wegen Strassenausbau, laut der sehr ausführlichen Tourenbeschreibung = 320 km)

Radführer

vorzügliche Orientierung dank den Richtungsweisern
vorzügliche Orientierung dank den Richtungsweisern an jeder Abzweigung

Das übergebene Kartenmaterial mit genauen Kilometerangaben und Beschreibungen ist einmalig und fast sensationell gut. Ab und zu war die deutsche Übersetzung einfach in englisch geschrieben!
Auch der "Dumont"-Apulien-Reiseführer ist äusserst hilfreich für die Tour.
Die Unterlagen waren wertvoll und genügen jedem Anspruch!
Leider war die in Matera vor der Fahrradübergabe die von Marco vorgetragene Routenbeschreibung und sonstige Anweisungen alles in englischer Sprache. Wir waren sprachlos, hiess es doch, mit deutscher Einführung!!!!


Tour-Beschreibung

Matera, der Beginn unserer Velotour
Matera, der Beginn unserer Velotour ... fast wie im Märchen

Positiv:
Die organisierte Velotour durch via verde reisen war exzellent. Für die Partnerfirma in Italien ist die Firma girolibero zuständig.
- Fahrräder sehr gut gewartet und perfekte Laufeigenschaften (27 Gänge), ausgestattet entweder mit Lenkertasche oder Kartenhalter, incl. Werkzeug und Schlioss in der wasserdichten Packtasche.
- Hotelunterkünfte sehr grosszügig ausgewählt
- Routenbeschreibung excellent mit den übergebenen Unterlagen
- Betreuung sehr hilfreich (Meine Frau erlitt einen Armbruch vor der Tour und wurde gut beraten)
- Essen in Süditalien war ausserordentlich gut

Negativ:

- Einleitung durch girolibero (40 Minuten) vor der Tour nur auf Englisch durch Marco. Ausserdem wurde keine Fahrrad-Mieterstattung geleistet, obwohl meine Frau nicht mit dem E-Bike fahren konnte.
- teilweise sehr schlechte Strassenverhältnisse, von Vorteil wäre eine gefederte Vorderradgabel bei den Fahrrädern.
- unser Dp-Zimmer im Hotel "Sassi" in Matera war sehr eng.
- die deutsche Sprache in Apulien ist teilweise noch nicht vorhanden, obwohl sehr viele deutschsprachige Touristen unterwegs sind! In Museen und Kulturstätten sind meist nur Erklärungen in italienisch und englisch!
- mit eigenem Veloverlad der Bahn kommt man leider nicht mehr bis Süditalien; der Zeitaufwand mit den Regionalzügen wäre zu gross!
Bemerkung: Wir Schweizer kritisieren teilweise auf sehr hohem Niveau, nicht immer ganz ernst nehmen!

der Leuchtturm von S.M. di Leuca
der Leuchtturm von S.M. di Leuca

Kosten: für unsere schweizer Verhältnisse durch das Reisebro angemessen, Essen und Trinken in Süditalien sehr günstig (... und hervorragend)

Erinnerungen: Digitalbilder + Video mit dem Smartphone Samsung Note 9 erstellt, Qualität für meine Begriffe hervorragend (mein Kurzvideo von Sequenzen aus Apilien siehe unter https://youtu.be/lPp27dkKCn8 )

Bilder: nachfolgend ein Auszug von Fotos in Original-Qualität, die Sie gerne herunter laden dürfen.

Ein Kurzvideo unserer Apulien-Tour

 
der Schlafwagenzug in Milano Centrale steht bereit   Die Erwartung gross, ein Deluxe-Schlafwagen ...
 
neugierige Blicke nach draussen   ... im 2-er-Abteil wurden für 5 Personen der Schlaftrunk eingenommen
 
Ankunft am frühen Morgen um 6:30 h fast pünktlich, wir waren nicht unbedingt "gerädert"   Die Cafe-Bar im Bahnhof Bari war (natürlich) schon geöffnet, der berühmte italienische Kaffee schmeckte gewohnt super ...!
 
Bari, im Hintergrund der Bahnhof   ... eine schöne Stadt
 
     
 
    .. Bari, die Stadt mit ihrem Hl. St. Nikolaus, überall verehrt
 
     
 
Die Kathedrale "San Sabino"   typischer Krämerladen
 
auch uns erwartet später eine Stadtbesichtigung mit dem Fahrrad, auch so kann man die Bikes parkieren ...    
 
     
 
kann man(n) da widerstehen??   Wenn es dies nicht gäbe, wir wären arm dran!
 
das Theater "Margherita"   die Basilika St. Nikolaus, dessen Gebeine hier aufbewahrt sind
 
... sehr viele Trauungen finden dort statt   das Kirchenschiff ziert eine kunstvolle Decke
 
    die eindrückliche Krypta, wo der Heilige vor allem von den orthodoxen Gläubigen als Nationalheiliger verehrt wird
 
    Musikeinlage bei der Altstadt-Velotour
 
unsere charmante Stadtführerin Maria Luisa    
 
    handgemachte Spezialität in Apulien: Orecchiette
 
heiss und mit Tomatensauce schmeckt es hervorragend    
 
unsere Crew durfte selber Hand anlegen für die Herstellung der Orecchiette   inzwischen sind wir von Bari nach Policoro per Bahn und Bus gefahren und sind im Hotel "Marinagri" untergebracht mit Blick auf den Golf von Taranto.
 
der Eingangsbereich   die Aussengfassade nicht unbedingt sehr schön, aber innen sehr grosszügig und komfortabel
 
... und jetzt das Meer geniessen, Sandstrand, Wassertemeratur 23 Grad warm, kaum noch Menschen am Strand   wir promenieren am Strand
 
     
 
am Abend ein Folkloreauftritt im Hotel   liegengebliebenes Spielzeug aus dem vergangenen Sommer
 
    einzelne Bars haben noch geöffnet
 
der Pool des Hotels   ... und am Abend einen Jass zu fünft, ich war der Knecht, sichtbar als Madonna
 
per Taxi sind wir nun 70 km von Policoro zum Ausgangspunkt der Velotour nach Mantera gefahren.   Matera kommt einem vor wie eine Stadt aus einem anderen Planeten
 
nach dieser Aufnahme pilgerten wir zum Fahrraddepot (Autogarage) um den Ort für den morgentlichen Veloübernahmetermin zu erkunden.   ein vermeintliches E-Bike vor der Garage (alt und sehr schwer) war die Ursache, dass meine Frau beim Aufsitzen und Bruch des Fahrradständers umfiel und die Speiche brach.
 
    nach dem Aufenthalt im Notfallspital Matera wurde ihr einen Gips angelegt. An Fahrradfahren war nicht mehr zu denken!
 
Matera im Abendlicht    
 
was diese Köpfe bei einer Ausstellung darstellen sollten in einer Museumskirche: keine Ahnung   unsere Abendländische Kultur - Kirchen in Italien: tolle Baukunst, innen und aussen, aber vielfach sehr kitschig in der Ausstattung.
 
     
 
in diesen gegenüberliegenden Höhlen von Matera hausten früher die Ureinwohner    
 
unser Hotel "Sassi", äussert schön gelegen, dafür war unser Zimmer sehr klein    
 
Die Erfinderin der neapolitanischen Pizza wäre heute wahrscheinlich sehr reich ...!    
 
     
 
ein Vortrag über die Strecke sowie Unterweisungen über die Velotour wurde am Sonntagmorgen in der Garage von einem Mitglied der "girolibero" gehalten, der Vertragspartner von via-verde-reisen und Baumeler   tolle Farhrräder nehmen wir in Empfang, ausser meine Frau, hier mit Gipsarm
 
die Landschaft, sehr trocken und dürr, hier auf dem Weg nach Alberobello   an einer Kreuzung auf dem Land eine ausgediente Kirche
 
Abfallprobleme auch oder besonders in Italien   wie schon erwähnt, sehr gute Velos
 
eine Pferdezucht, typisch hier die schwarzen Pferde   Cafehalt in Gioia del Colle
 
    Eselszucht gibt es sehr viele in Apulien
 
die ersten "Trulli's" begegnen uns. der Name wäre von den "Schlümpfen" abgeleitet mit den Zipfelkappen   ein schönes Tor zu einem Weinbaueranwesen, mit Laserstrahl ausgestanzt
 
eine Velowegbeschilderung trifft man auch hier in Apulien teilweise an   Auf dem Weg von Noci die Chiesa di S. Maria di Barsento Richtung Alberobello. Leider war sie verschlossen ...!
 
die 1. Etappe haben wir hinter uns, die Unterkunft in Alberobello super!   typisch dort die Häuserform "Trulli" genannt
 
     
 
     
 
     
 
Grande festa: Kommentar siehe weiter unten    
 
     
 
    Grossandrang zum einwöchigen Fest vor der Kirche "patronale dei Santi Medici Cosma e Damianovon"
 
     
 
Blick auf Cisternino   Olivenbäume prägen ganz Apulien
 
Der 2. Etappenort ist erreicht: Ostuni, die weisse Stadt   Blick von Ostuni Richtung Meer und Sanktuarium Madonna della Grata
 
Piazza della libertà   in einer Hintergasse ein vorzügliches Restaurant im Fels, wo wir diniert haben. Der Chef hatte uns teilweise auf Deutsch die Mahlzeiten erklärt.
 
Sanktuarium Madonna della Grata bei Nacht    
 
Nachtaufnahmen mit dem Handy gelingen neuerdings prächtig    
 
unser Hotel "Relais Sant'Eligio"   Die Hotel-Rezeption
 
der Frühstücks- bzw. Restaurantraum   Die 3. Etappe beginnt mit einer Bahnfahrt von Ostuni bis Lecce
 
Angekommen vor dem Bahnhof Lecce   auf der Fahrt nach Gallipoli auf separatem Veloweg, im Voraus war ein Gewitter, das uns aber in Ruhe liess
 
Oliven, soweit das Auge reicht    
 
Das Castello in Copertino   Rast an einem geernteten Melonenacker
 
     
 
verschiedene Rebsorten, die bereits geerntet wurden, waren die Resttrauben zuckersüss, Sorten wie Primitivo (Zinfandel, mein absoluter Favoritenwein) ursprünglich aus Kroatien, Bombino und die Negroamaro    
 
Formstudie eines Olivenbaumes   nach viel Landwirtschaft sind wir wieder am Meer in Santa Caterina, kurz vorher hatte ich einen Platten mit einem riesigen Nagel eingefangen.
 
ganz im Hintergrund unser nächster Etappenort: Gallipoli    
 
Santa Maria al Bagno, es gab doch noch einige Badende zu entdecken, wahrscheinlich Touristen   eine zerfallene Festung am Meer in Santa Maria a.B.
 
Gallipoli, der Damm zur Altstadt, untergebracht waren wir im Hotel 33 Baroni   Eine kostenlose Krippenausstellung in Menschengrösse aus Pappmarché, hier sehr verbreitet = Figuren aus Pappmarché, bemalt
 
     
 
Besichtigungstrip von Ostuni   eine historische Apotheke
 
Die Basilica Cattedrale di Sant'Agata in Gallipoli   in der Chiesa di Santa Maria della Purità verhüllen sich die Prozessionsträger mit Kapuzen
 
     
 
     
 
Gottesdienst in der Chiesa di San Domenico al Rosario   gesehen auf der Strasse vor einem Blumenladen
 
nochmals Besuch der Chiesa di Santa Maria della Purità mit sehr schönem Steinboden   Gallipoli bei Night
 
Am Abend: Präsentation von frisch gefangenem Fisch "Dorade" im Restaurant    
 
ein starker Gewitterregen über Gallipoli, wir nur mit T'shirt bekleidet ...   Service: die Fahrräder sind vor dem Hotel bereits vom Personal parat gestellt für die 4. Etappe nach Santa Maria di Leuca
 
Blick vom Frühstücksraum auf Gallipoli   was diese beiden Verkehrszeichen gleichzeitig ausdrücken wollen, blieben für uns ein Rätsel
 
ein starker Platzregen zwang uns zu einer 40 minütigen Pause unter einer Hecke   Glace: viva Italia
 
fehlende Kanalisation lassen die Strassen überfluten, zum Fotografieren aber ideale Sujet   Eine im 2003 gebaute Erinnerungskirche an Papst Johannes der XXIII, der das 2. vatikanische Konzil einberief.
 
eine modern gestaltete ....   Kirche, die aber auch leider verschlossen war
 
     
 
kurz vor Punto Ristola, dem südlichsten Teil des Absatzes    
 
Blick auf unser Ziel-Städtchen Santa Maria di Leuca   Originell: im Foyer unseres Hotels L'Approdo konnten einheimisch hergestellte Kleider gekauft (und probiert) werden
 
ein Flüchtlings- oder Seeleutedenkmal??   die Cascada Monumentale di Leuca, zum Abfliessen von überschüssigem Trinkwasser ins Meer war ein riesiges Bauvorhaben bereits im 19. Jahrhundert angefangen, das Apulischen Aquädukts, eine Trinkwasserversorgung von Lecce bis ans Meer.
 
sehr viele Höhlen befinden sich an der Küste bei Leuca, das tyrrhenische und adrianische Meer treffen sich an der Südspitze und der Truffstein begünstigen die Aushöhlung   Die Aussicht oberhalb der Kaskade auf die Stadt S.M.di Leuca
 
Santuario di Leuca mit einer Statue von Papst Benedikt, der diesen Platz und Kirche besuchte   Der Leuchtturm, diesmal von der Sonne beleuchtet
 
    Eine Krippe aus Olivenholz in der Kirche am Seitenrand
 
die schwerste aller Etappen steht bevor an der Küste Richtung Otranto   Blick zurück auf den Leuchtturm
 
    Mir träumt es "meine Wunschvilla"
 
auf der Ponte Ciolio mit Blick auf die gleichnamige Bucht. Mutige sollen von der Brücke aus ins Meer springen ??!!   Tapfer unsere Frauen, leider fehlt meine Frau .....
 
     
 
    Blick auf Marina Serra
 
Tricase porto, kleines Dorf mit Badebecken im Hafen    
 
     
 
Blick auf Santa Cesarea Terme   ... und jetzt der Blick auf das 5. Etappenziel: Otranto
 
das Castello Aragonese Otranto    
 
Die berühmte Bistumskirche Arcidiocesi di Otranto mit dem ältesten Mosaikboden Europas.   Die Mosaikbilder sind von den Geschichten der Bibel geschaffen
 
     
 
     
 
    in der Krypta
 
     
 
ein weiteres Schmuckstück die Chiesa di San Pietro mit vielen byzantinischen, islamischen und christlichen Bildmotiven    
 
farbenfroh, die Souvenirsläden    
 
man beachte die "neue" (?) Herrenmode (Sakko)    
 
Zufall? Wir treffen unsere Chorpräsidentin mit Ehemann aus Stein am Rhein in Otranto ......    
 
am nächsten Morgen die Überraschung: es regnet in Strömen, Bild vor dem Hotelzimmer, einer ehemaligen Kirche = Hotel "San Giuseppe"   Entscheidung um 12 Uhr: wir fahren mit dem Zug nach Lecce, nicht gerade spektakulär, aber eben, wir sind langsam echte Senioren ...!!!
 
Bahnsteigaufsichtsbeamter mit Fahne, der die Leute vor dem einfahrenden Zug zurück drängt, gesehen beim Umsteigen in Maglie   Unser Hotel in Lecce: "Delle Palme"
 
zuerst Altstadtbesichtigung auf eigene Faust ....    
 
     
 
... wieder Pappmaché-Figuren, künstlerisch sehr schön    
 
     
 
    italienisch essen, wie immer eine Gaumenfreude und die Tomaten schmecken einfach eine Idee besser wie bei uns
 
     
 
    Ausblick am Morgen auf Lecce, das "Florenz des Südens"
 
Wir haben eine deutschsprachige Stadtführerin aus Regensburg privat engagiert, sie lebt mit ihrem Mann in Lecce.   viele wunderbare Herrschaftshäuser findet man in Lecce, Renovationen basieren meist auf privater Basis
 
auf diesem Bild sieht man die Ausbesserungen am Steinkranz zum Eingang, der Truffstein verwittert sehr stark von den Abgasen und Regen, den Unterschied sieht man deutlich    
 
auch herrliche Innenhöfe findet man, die teilweise begrünt sind.    
 
Unsere Stadtführerin erklärt uns die Herstellung der Pappmaché-Figuren anhand eines Modells    
 
    ein ehemaliges Priesterseminar am Piazza del Duomo
 
Die für Trauungen separate und erneuerte Eingangstüre m,it den Symbolen Sonne und Mond an der Cattedrale di Santa Maria Assunta    
 
Bei einem Neubau stiess man auf ein Amphitheater aus der Römerzeit    
 
ein Florettseidenbaum in einem Park in der Altstadt, den Namen dank Google gefunden    
 
    Richtung Bahnhof Lecce fanden wir diese Kirche mit einer runden Kuppel: Chiesa del Carmine mit .....
 
....einem angrenzende Klosterinnenhof der Karmeliterinnen   hier sieht man nochmals die Verwitterung dees Truffsteines und der neue Stein
 
    Leider wurde der Innenraum der einst farbigen Kirche lieblos mit einer grauen Farbe übermalt, gesponsert von einem Privatmann (!!)
 
    Wir sitzen um 11 Uhr nach der Schlafwagen-Rückreise im Zug nach Zürich und geniessen den Speisewagen